Die Wiege steht in Japan, dem Land des Lächelns und der aufgehenden Sonne.
Dort nahm alles seinen Ursprung als Einwanderer vom Festland ihre Hunde mit auf die Inseln nahmen.
Es wird behauptet, dass diese Hunde schon seit ca. 8000 Jahren Jagdbegleiter des Menschen sind.
Sie lebten in den verschiedensten Regionen Japans und unterschieden sich dadurch auch in der Körper-, Fell- und Farbausprägung.
Der Shiba wurde als Begleiter und eigenständiger Jäger sehr geschätzt. Er wurde zur Jagd auf Flug- und Niederwild eingesetzt. Nach der Jagd war er ein hervorragender Wächter.

 

Als um 1850 die US-Marine den Zugang zu den japanischen Häfen erzwang und somit Japan zum Westen hin geöffnet wurde, kamen auch andere Hunderassen nach dort und wurden eingekreuzt. Unter diesem Einfluss waren die reinen japanischen Rassen fast zum Untergang verurteilt. 1928 wurde die Organisation NIPPO (Organisation zur Bewahrung der Hunde Japans) gegründet und man begann mit Hunden, die dem alten Shiba sehr glichen, die heutige Zucht wieder aufzubauen. Der einheitliche Standard wurde 1934 festgelegt.

1937 wurde der Shiba zum nationalen Naturdenkmal erhoben.

Dramatische Wendungen nahm die Entwicklung durch den Ausbruch des zweiten Weltkrieges. Wieder einmal stand die Rasse kurz vor der Ausrottung. Und ein Ausbruch der Staupe 1959 forderte weitere Opfer. Nur durch  gezielte Zuchtprogramme und Zusammenführung der verbliebenen Hunde aus den Bergregionen Japans konnte der Shiba als Grundlage in seinem heutigen Erscheinungsbild erhalten werden.

Erst 1972 sah man in Schweden den Shiba in Europa. Nach Deutschland gelangte er im Jahre 1985 über Schweden.

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